FDP Hochsauerlandkreis

FDP-Wirtschaftsgespräch

FDP lädt zum Gespräch bei der Fa. ITH GmbH -Schraubentechnik ein

Einladung

zum Wirtschaftsgespräch bei der Fa. ITH-GmbH & Co KG
Industrietechnische Konstruktionen-Hohmann
in 59872 Meschede - Enste, Steinwiese 8, Telefon 02963 - 610
Beginn 13.02.17, 16.30 Uhr – 18.30 Uhr, ggf. Ende ca.20.00 Uhr

T.: Anmeldung bis 10.02.17 erbeten.
Gäste können durch Mitglieder der Kreistagsfraktion vorgeschlagen werden.

Im Anschluss an die Besichtigung erfolgt ein Arbeitsessen im Hotel Korff – Meschede, in dem allgemeine öffentliche Fraktionsangelegenheiten besprochen werden. Gäste, die uns zur Fraktionssitzung begleiten möchten, sind Selbstzahler.

mit freundlichen Grüßen
Friedhelm Walter

Haushaltsrede des Fraktionsvorsitzenden

Haushaltsrede des Fraktionsvorsitzenden Friedhelm Walter

Fraktionsvorsitzender Friedhelm Walter
Fraktionsvorsitzender Friedhelm Walter


Der Haushaltsentwurf 2017 konnte FDP-Fraktion überzeugen. Am 16.12. 2016 wies Friedhelm Walter im Zusammenhang mit der Erhöhung der Kreisumlage ausdrücklich darauf hin, dass die Städte und Gemeinden im HSK in ihrer Stellungnahme eine maximale Erhöhung um 0,56% Punkte gefordert hatten, somit ein Ergebnis mit 0,41%Punkten unterhalb dieser Marke erzielt worden ist.
Auch andere Themen sind intensiv angegangen worden, wie z.B. das E-Government in der Kreisverwaltung. "Viele haben ihre Hausaufgaben gemacht," so das Fazit von Friedhelm Walter.

Graf Lambsdorff: Verheimlichung von Informationen unverantwortlicher Fehler

A. G. Lambsdorff
Die Bundesregierung wusste vor dem Abschuss des malaysischen Flugzeugs über der Ostukraine vom Risiko, warnte aber nicht davor. FDP-Präsidiumsmitglied Alexander Graf Lambsdorff bezeichnete die Verheimlichung hochkritischer Sicherheitsinformation als „einen gefährlichen und unverantwortlichen Fehler“. Beim Absturz des Flugzeugs am 17. Juli 2014 im Osten der Ukraine kamen 298 Menschen ums Leben.

Vorderer Listenplatz für Carlo Cronenberg

"Platz 16 eröffnet eine reelle Chance auf ein Bundestagsmandat", so Carlo Cronenberg im Anschluss an die Landeswahlversammlung der NRW-Liberalen. In einer Stichwahl um diesen Listenplatz hatte er sich am vergangenen Wochenende in Neuss durchsetzen können.
Voraussetzung sei ein gutes Zweitstimmenergebnis für die FDP. Der nächste Bundestag könnte bedingt durch Überhangmandate nochmals größer werden. "Dann reicht sogar ein einstelliges Ergebnis" schätzen die Arnsberger Liberalen.

Der Direktkandidat im HSK möchte die Mitte der Gesellschaft ansprechen. "Alle kümmern sich um Randgruppen. Zu Flüchtlingen, Rechtspopulisten oder Superreichen kann ich jeden Tag Kommentare lesen. Mir dagegen geht es um die Sorgen der ganz normalen Bürger. Für deren Fragen scheint sich die Politik nicht mehr zu interessieren.
Wozu immer höhere Strompreise zahlen, wenn es dem Klima gar nicht hilft? Warum Windkraft im Wald, aber keine Autos für die Polizei? Investiert der Staat genug in Schulen, Straßen und Netzausbau, also in Chancengerechtigkeit für die nächste Generation? Das sind die Fragen, die immer noch die Mehrheit der Wähler bewegt", stellt Cronenberg fest.

"Das Weihnachtsgeld muss unterm Weihnachtsbaum landen und nicht beim Finanzamt!" hat der FDP-Kandidat mit Blick auf Steuer-Rekordeinnahmen vor 400 Delegierten in seiner Vorstellungsrede gefordert. „die kalte Progression muss gekappt werden und der Soli auf den Prüfstand.“

Lindner: Große Koalition steckt in einer Sackgasse

Christian Lindner
Sie kamen, sie sahen – und nichts. Die Spitzen der Großen Koalition trafen sich am Wochenende zum ergebnislosen Gipfel. FDP-Chef Christian Lindner fasst zusammen: „Außer Spargel nichts gewesen.“ Eigentlich sollten heikle Themen wie der Mindestlohn oder die Bund-Länder-Finanzen endlich geklärt werden. Für den Freidemokraten ist unübersehbar, dass die schwarz-rote Regierung politisch in einer Sackgasse stecke, „die mindestens einer der Partner nicht mehr ohne Gesichtsverlust verlassen kann“.

Carlo Cronenberg für den Bundestag und Hubertus Wiethoff und Dr.Jobst Köhne für den Landtag NRW

Am Donnerstag wurden bei einer Kreiswahlversammlung der FDP Hochsauerlandkreis im Arnsberger Rodelhaus die Kandidaten für die nächsten Landtags- und Bundestagswahlen im Jahr 2017 gewählt.<br />
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Kandidat für den  Wahlkreis 124 Hochsauerlandkreis I (Arnsberg, Sundern, Eslohe, Schmallenberg) ist der 48jährige Lagerist Hubertus Wiethoff aus Eslohe. Dieser hatte sich bereits bei der Kommunalwahl in NRW als einer der wenigen Direktkandidaten der FDP in seinem Wahlbezirk durchgesetzt. „Man muss mit den Menschen reden und ich werde den Kontakt suchen“ ist sein Motto, mit dem er sich überzeugend zur Wahl stellte. <br />
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Für den Wahlkreis 125 Hochsauerlandkreis II (Meschede, Bestwig, Olsberg, Winterberg, Hallenberg, Medebach, Brilon und Marsberg) wurde der 53jährige Diplomphysiker Dr. Jobst H. Köhne aus Meschede gewählt. Dort ist er Ortsvorsitzender und gleichzeitig auch Ratsmitglied. „Freie Menschen werden unterschätzt, global frei Wirtschaften und lokal frei Leben“ ist sein Leitthema. Einmal mehr machte seine Ablehnung zu Windkraft in unserer Region deutlich. <br />
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In einem nächsten Wahlgang stellte sich Carlo Cronenberg als Kandidat zur Bundestagswahl für den Hochsauerlandkreis zur Wahl vor. In seinen Ausführungen spannte er den Bogen von wirtschaftlichen Themen wie Renteneintritt und Steuerentlastung bis hin zu globalen Themen wie die gegenwärtige Situation zu Einwanderungen und ging auf viele Fragen ein. <br />
Sein persönliches Credo an die Mitglieder lautete: Ich verspreche im Falle meiner Wahl, dass ich mit Vernunft und Kreativität in der Sache, mit Respekt vor den Menschen, auch dem politischen Gegner und mit Leidenschaft im Herzen für den Wiedereinzug der Freien Demokraten in den Deutschen Bundestag kämpfen werde.“ Überzeugend fanden die Mitglieder, einstimmig bestätigten sie die Nominierung<br />
Am Donnerstag wurden bei einer Kreiswahlversammlung der FDP Hochsauerlandkreis im Arnsberger Rodelhaus die Kandidaten für die nächsten Landtags- und Bundestagswahlen im Jahr 2017 gewählt.



Kandidat für den Wahlkreis 124 Hochsauerlandkreis I (Arnsberg, Sundern, Eslohe, Schmallenberg) ist der 48jährige Lagerist Hubertus Wiethoff aus Eslohe. Dieser hatte sich bereits bei der Kommunalwahl in NRW als einer der wenigen Direktkandidaten der FDP in seinem Wahlbezirk durchgesetzt. „Man muss mit den Menschen reden und ich werde den Kontakt suchen“ ist sein Motto, mit dem er sich überzeugend zur Wahl stellte.



Für den Wahlkreis 125 Hochsauerlandkreis II (Meschede, Bestwig, Olsberg, Winterberg, Hallenberg, Medebach, Brilon und Marsberg) wurde der 53jährige Diplomphysiker Dr. Jobst H. Köhne aus Meschede gewählt. Dort ist er Ortsvorsitzender und gleichzeitig auch Ratsmitglied. „Freie Menschen werden unterschätzt, global frei Wirtschaften und lokal frei Leben“ ist sein Leitthema. Einmal mehr machte seine Ablehnung zu Windkraft in unserer Region deutlich.



In einem nächsten Wahlgang stellte sich Carlo Cronenberg als Kandidat zur Bundestagswahl für den Hochsauerlandkreis zur Wahl vor. In seinen Ausführungen spannte er den Bogen von wirtschaftlichen Themen wie Renteneintritt und Steuerentlastung bis hin zu globalen Themen wie die gegenwärtige Situation zu Einwanderungen und ging auf viele Fragen ein.

Sein persönliches Credo an die Mitglieder lautete: Ich verspreche im Falle meiner Wahl, dass ich mit Vernunft und Kreativität in der Sache, mit Respekt vor den Menschen, auch dem politischen Gegner und mit Leidenschaft im Herzen für den Wiedereinzug der Freien Demokraten in den Deutschen Bundestag kämpfen werde.“ Überzeugend fanden die Mitglieder, einstimmig bestätigten sie die Nominierung

Neue Meldung.

Landtagswahl 2017

Die drei großen liberalen Projekte für NRW

Christian Lindner spricht über den Spagat zwischen Terrorabwehr und der Bewahrung liberaler Grundrechte – und natürlich über den Wiederaufstieg der FDP. Im Interview mit der Westfalenpost schaltet er auf Angriff: "NRW braucht eine andere Regierung. Wir ...

Graf Lambsdorff: Griechenland muss sich entscheiden

A. G. Lambsdorff
Grexit oder doch kein Grexit – das ist hier die Frage. Bei „Anne Will“ wurde das Thema kontrovers diskutiert. Für Alexander Graf Lambsdorff liegt diese Entscheidung bei der griechischen Regierung. Die Tatsache, dass ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone heute weniger Schrecken verbreite, sei eine Chance, betonte der Vizepräsident des Europäischen Parlaments. „Wir haben eine Union, die so unterschiedlich ist, da müssen wir auch mal etwas wagen.“

Soziale Medien

Social Bot-Kennzeichnung ist grüne Verzweiflungstat

Die Grünen fordern eine Kennzeichnungspflicht für Social Bots. Noch vor der Bundestagswahl soll ein entsprechendes Gesetz durch den Bundestag. Aus Sicht von FDP-Vize Wolfgang Kubicki eine Verzweiflungstat ohne Aussicht auf Umsetzung. "Die Grünen scheinen ...


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Die Bürgersprechstunde wird wöchentlich an Dienstagen außerhalb der Schulferien in der Zeit von 15.00 bis 17.00 Uhr im Kreishaus Meschede, Raum 475, angeboten.

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