Kommunalwahl 2020 - FDP Kreistagsfraktion HSK

Kommunalwahl 2020

Kommentar Kommunalwahl 2020

Kommunalwahl 2020 machen wir etwas daraus!

2020 Nachbetrachtungen zur Kommunalwahl

die Kommunalwahl 2020 liegt nun bereits eine Woche zurück.Der Wähler hat mit seinem Votum gesprochen, in seiner Wahrnehmung zu uns als Partei, zu uns als Kreistagsfraktion, zu uns als Freie Demokratische Partei in den Städten und Gemeinden und zu uns als Kandidatinnen und Kandidaten in insgesamt 27 Wahlkreisen.Wir konnten insgesamt 6,1 % aller Wählerinnen und Wähler erreichen, gegenüber dem Vorjahr mit 5,1 %. Oder anders ausgedrückt insgesamt rund 7 300 Personen überzeugen, uns ihre Stimme zu geben. Es ist eine Steigerung um rund 1.200 Stimmen, die wir insbesondere Kandidaturen und Aufstellungen in Arnsberg-Herdringen und in Hallenberg zu verdanken haben.Gerne hätten wir in der Mitgliederzahl zugelegt, aber mit weiterhin drei Mitgliedern sind wir im zukünftigen Kreistag vertreten. Gleichzeitig hat der Wähler entschieden, dass die absolute Mehrheit derChristlich-Demokratischen-Union durchbrochen wird. Und so kommt unserem auf den Wahlplakaten aufgedruckten Slogan “Wir sehen Chancen”, die wir vornehmlich in Bezug auf Digitalisierung, Breitbandversorgung und leistungsstarken Funknetzen gesehen haben, eine neue Bedeutung zu.Wir werden für eine Mehrheitsbildung im neuen Kreistag gebraucht.Und wenn wir in unserem Flyer zur Kreistagswahl zu uns als Personen die Überschrift “Wir übernehmen Verantwortung” gewählt haben, dann stehen wir selbstverständlich dazu. Wir werden unser Gewicht zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger im Hochsauerlandkreis und zu den anstehenden Herausforderungen – demografischer Wandel, Digitalisierung, Klimaveränderung, Wettbewerb, Finanzausstattung und Strukturwandel – einsetzen.Wir werden mit großer Offenheit und Transparenz in die anstehenden Gespräche gehen, Möglichkeiten der Zusammenarbeit ausloten, unsereFreiheit in der Entscheidung bewahren.

Kandidatenportrait Friedhelm Walter

Spitzenkandidat Friedhelm Walter

gut vernetzt und immer bestens informiert!
gut vernetzt und immer bestens informiert!

Ich sehe Chancen
- für eine Wirtschaftspoltik, die insbesondere für unsere Klein- und Mittelständischen Betriebe Rahmenbedingungen schafft, die es erlauben, die Arbeitsplätze in der Region zu erhalten, wo immer möglich auszubauen. Dazu gehört eine Förderberatung, die es erlaubt, an der Digitalisierung der Arbeitsplätze durch interne und externe Fortbildung teilzunehmen, Fördermittel durch Land, Bund und EU zu aquirieren, um im Wettbewerb bestehen zu können.

Politischer Werdegang
- langjähriges Mitglied im Bezirksausschuss Arnsberg, noch Mitglied im Bezirksausschuss Rumbeck/Uentrop
stv. Mitglied im Bezirksausschuss Oeventrop und damit Mitglied in der FDP-Stadtfraktion
- im Kreistag Hochsauerlandkreis Mitglied seit 16 Jahren, davon 11 Jahre als Fraktionsvorsitzender der
FDP-Kreistagsfraktion mit den Schwerpunkten Wirtschaft und Struktur und Rechnungsprüfung

Interessen/Hobbies/Mitgliedschaften
- Gesellschaftspolitik im Allgemeinen und Kommunalpolitik im Besonderen, darüber hinaus
- Altersturnwart im TV Arnsberg, Mitglied im Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde,
unser Garten

Motivation
„ Nur wenn der Einzelne sich engagiert, kann Gemeinschaft entstehen.“

Persönliche Daten:
Friedhelm Walter
Berensstraße 2
59823 Arnsberg
02931 – 4525
friedhelm.walter@web.de
Oberstleutnant a. D.
Wahlkreis 7 Arnsberg-Rumbeck-Oeventrop

Wirtschaftspolitik HSK FDP

Unsere Positionen zur Wirtschaftspolitik im HSK

Unsere Wirtschaft muss stabil bleiben!
Unsere Wirtschaft muss stabil bleiben!

Wirtschaftsstandort
Rund 260 000 Einwohner hat der Hochsauerlandkreis. Mit 105 000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, vornehmlich in kleinen und mittelständischen Unternehmen, nimmt er damit in Nordrhein-Westfalen einen Spitzenplatz ein. Führende Unternehmen, oft familienbetriebene Betriebe zum Teil mit ihren Produkten Weltmarktführer, tragen zu sicheren Arbeitsplätzen bei.
Diesen attraktiven Wirtschaftsstandort gilt es durch gute Rahmenbedingungen zu erhalten. Viele Unternehmen haben sich als „familienfreundlich“ zertifizieren lassen, diese Anstrengungen gilt es zu unterstützen.
Einen wichtigen Beitrag leistet das Bereitstellen von Kinderbetreuungsplätzen, die es weiter auszubauen gilt. Die Beitragsfreiheit für ein zweites Jahr stärkt Familien mit Kindern. Über die Zahl der Plätze hinaus sind weitere Anstrengungen zu mehr Qualität erforderlich.
Mit dem neuen Landesentwicklungsplan wurden die Grundlagen für die bedarfsgerechte Ausweisung von Wirtschaftsflächen gelegt, Entwicklungsmöglichkeiten gerade auch für kleine Gemeinden offen gehalten. Mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft HSK wird weiterhin das Ziel verfolgt, bedarfsgerecht Gewerbeflächen zur Verfügung zu stellen.
Der Abbau von bürokratischen Hürden bleibt ständiger Auftrag. Wir setzen uns für eine faire Vergabepraxis ein, die einheimische Unternehmen nicht benachteiligt.

Unser Listenplatz 2 für den Altkreis Meschede

Gert Virnich unser Listenplatz 2 für den Altkreis Meschede

35 Jahre Erfahrung im Kreistag!
35 Jahre Erfahrung im Kreistag!

Ich sehe Chancen
- Chancengleichheit der Bürger beim Start für Wettbewerb. Freien Zugang zu Bildung- , Informations- und Arbeitswelt. Gut ausgebildete Menschen sind die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und der wichtigste Standortfaktor für den HSK. Für mich ist klar, wer motivierte und gut ausgebildete Fachkräfte will, der muss ihnen auch die schulischen Voraussetzungen bieten.
- Wenn wir weiter sparsam haushalten, heißt das nicht, dass wir Nichts ausgeben. Im Gegenteil, gut haushalten bedeutet Prioritäten setzen und klug abwägen, was man sich leisten kann und was einen größtmöglichen Nutzen für den HSK hat. Ziel: keine neuen Schulden und Abbau der Altschulden um wieder Gestaltungsspielraum zu gewinnen zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger im HSK.

Politischer Werdegang
- Seit 1979 im FDP Ortsverband Meschede, viele Jahre Ortsvorsitzender, sachkundiger Bürger im Schul-, Bildungs- und Sportausschuss der Stadtfraktion, Orts-Schatzmeister
- Im Kreistag Hochsauerlandkreis Mitglied seit 1979 mit zwei Legislaturperioden Unterbrechung
- Schwerpunkte : Schul-, Bildungs- und Kulturpolitik, Finanzen, Abfallentsorgung

Interessen/Hobbies/Mitgliedschaften
- Achtung der Grund- und Menschenrechte, die die Freiheit aller Menschen die in einem Staat, Kreis, Gemeinde leben sichern sollen.
- Wohnmobiltouren (Stadt, Land, Fluss) in Verbindung mit Radtouren, Skifahren, Tennis, Surfen

Motivation
„Freiheit ohne Verantwortung – das gibt es nicht“

Gert Virnich
Birkenweg 13
59872 Meschede
0291 - 82369
gertvirnich@aol.com
Studiendirektor a.D.
Kreiswahlbezirk 13 Meschede

Bildungspolitik

Beste Ausstattung an unseren Schulen!

Neues Bild
Neues Bild

Berufskollegs
Gute Bildung ist der Schlüssel für individuellen Erfolg im Leben und in dem gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Fast 8 700 Schülerinnen und Schüler besuchen unsere fünf Berufskollegs. Sie haben Anspruch auf eine qualifizierte Berufsausbildung. Hier werden die Grundkenntnisse erworben, um später in
unseren klein- und mittelständigen Unternehmen zu arbeiten.
Stabile und ausreichende Breitbandkapazitäten konnten bisher schon erreicht werden: Nun ist die Binnenversorgung, die Bereitstellung von Medien in den Klassenräumen und die Qualifizierung der Lehrerinnen und Lehrer im Rahmen des „Bildungspaktes Schule“ und darüber hinaus eine Aufgabe, die in einem 5-Jahresprogramm mit Beginn in 2020 umzusetzen ist.

Wir setzen uns für eine verlässliche mittelfristige Berufsschulnetzplanung ein, die den Ausbildungsbetrieben und Ausbildungsinteressierten mehr Planungssicherheit gibt.

Auch der Neubau Berufskolleg Berliner Platz mit einem Investitionsvolumen von rund 40 Millionen € konnte in diesem Jahr begonnen werden. Die Planungen für Umbaumaßnahmen am Berufskolleg Meschede beginnen ebenfalls in diesem Jahr.

Fachkräfte
Gut ausgebildete Menschen sind die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und ein wichtiger Standortfaktor. Die Zukunft unseres gesellschaftlichen Wohlstandes hängt im Wesentlichen davon ab, in wieweit es gelingt, Fachkräfte in ausreichender Zahl hervorragend auszubilden und in der Region zu halten.
Eine frühzeitige und umfassende Berufsorientierung an allen allgemeinbildenden Schulen ist wichtig. Ziel muss es sein, die Zahl von Ausbildungsabbrechern zu reduzieren.
Im Verbund mit Industrie, Handwerk, unserer Fachhochschule und den Berufskollegs sind weitere Qualifizierungsangebote anzustreben.
Der Imagebildung für unsere Region Südwestfalen kommt dabei eine hohe Bedeutung zu.

unser Listenplatz 3 für den Altkreis Brilon

Klaus Willeke unser Listenplatz 3 für den Altkreis Brilon

Klartext und frische Ideen für den Kreistag
Klartext und frische Ideen für den Kreistag

Ich sehe Chancen

Für eine Politik der Klimafolgenanpassung, die die Gestaltungsmöglichkeiten auf Kreisebne offenhält, den Einsatz erneuerbarer Energien u.a. durch ein Mehr an Photovoltaik bei öffentlichen Gebäuden und Einrichtungen fördert, insbesondere aber dem Schutz und Erhalt des Waldes gerecht wird. Die nächsten Jahre werden zeigen, ob es auf Kreisebene gelingt, Ökonomie und Ökologie in ein kraftvolles Verhältnis zueinander zu setzen, um insgesamt zu mehr Nachhaltigkeit zu kommen.

Politischer Werdegang
Eintritt in die FDP nach der Bundestagswahl 2005; ab 2006 sachkundiger Bürger im Schul- und Sportausschuss der Stadt Brilon; seit 2009 sachkundiger Bürger im Ausschuss für Landwirtschaft, Umwelt und Forst im Hochsauerlandkreis und viele Jahre auch in Brilon. Seit 2016 im Vorstand der FDP HSK zunächst als 2. Vorsitzender und seit 2018 als Kreisschatzmeister; 2019 Kandidatur für das Europäische Parlament.

Interessen/Hobbies/Mitgliedschaften
Ich bin begeisterter Schwimmer und engagiere mich sehr für den Fortbestand der Frei- und Hallenbäder in Brilon. Meine zweite sportliche Leidenschaft ist Tennis, seit Anfang 2020 bin ich der Geschäftsführer meines Heimatvereins TC Madfeld 1980. e. V. und habe dieses Jahr die ehrenvolle Aufgabe der Turnierleitung bei den Briloner Stadtmeisterschaften. Als Schützenbruder und ehemaliger Madfelder Schützenkönig (2009/2010) hoffe ich sehr, dass wir im nächsten Jahr wieder alle zusammen unser Schützenfest feiern können.

Motivation
Wer Politik demokratisch gestalten will, muss den Menschen zuhören und Vorschläge von unten nach oben ausarbeiten und nicht anders herum!

Persönliche Daten:
Klaus Willeke 42 Jahre, verheiratet Eggestraße 23
59929 Brilon-Madfeld
Tel. 02991/869
gaertnerei-willeke@gmx.de

Kaufmännischer Geschäftsführer
Gärtnerei und Ferienbauernhof

Kreiswahlbezirk 25 Brilon Ost

Tourismus, Umwelt, Regionales

Guter Tourismus in intakter Umwelt bietet Regionalem Chancen!

erfolgreicher Tourismus setzt eine intakte Umwelt voraus und schafft Chancen für regionale Produkte
erfolgreicher Tourismus setzt eine intakte Umwelt voraus und schafft Chancen für regionale Produkte

Ein erfolgreicher Tourismus setzt eine intakte Umwelt voraus und bietet gleichzeitig Chancen für regionale Produkte!

Tourismus
Wir wohnen in einer Umgebung, in der andere gerne Urlaub machen. Die touristischen Angebote sind breit gefächert, Wälder und Seen lassen Freizeitgestaltungen unterschiedlichster Art zu.
Die Wertigkeit der Rad- und Wanderwege in Verbindung mit Natur- und Freizeitparks gilt es zu erhalten, wo möglich noch auszubauen. Der Tourismus stellt gleichzeitig ein bedeutsamer Wirtschaftsfaktor dar, zahlreiche Arbeitsplätze stehen mittelbar und unmittelbar damit im Zusammenhang. Deshalb werden die Aktivitäten von „Sauerlandtourismus“ uneingeschränkt unterstützt, in Verbindung mit einer hohen Förderquote durch den Kreis.

Regionale Produkte

Die regionale Vermarktung sauerländer Produkte wird ausdrücklich unterstützt. Sie hilft den heimischen Erzeugern, qualitativ hochwertige Produkte unmittelbar anzubieten, die Nähe zum Verbraucher schont die Umwelt.
Wir begrüßen die privaten und unternehmerischen Initiativen, die regionale Märkte bedienen, begrüßen den Aufbau von Vermarktungsnetzwerken.

Rettung unserer Wälder

Durch Trockenperioden, einhergehend mit einer Borkenkäferplage sind unsere Wälder in ihrer Substanz bedroht. Eine bestmögliche Wiederaufforstung muss sichergestellt werden.
Der Interessenausgleich zwischen Naturschutz, Wirtschaftswald, Naherholungsgebiet für die
Bevölkerung und touristischer Nutzung bleibt anzustreben.
Ohne Steuerung durch staatliche Institution und ohne öffentliche Fördermittel wird die Wiederaufforstung nicht gelingen.


Regionaler Umweltschutz

Die Renaturierung unserer Gewässer und die damit einhergehende Aufwertung von Fauna und Flora ist uns ein permanentes Anliegen. Artenschutz, besonders unserer heimischen Tierwelt, ist wichtig und bedarf der Förderung durch den Kreis. Der umfassende Einsatz von „Ersatzgeld“ insbesondere aus dem Bau von Windkraftanlagen bietet vielfältige Chancen zur regionalen Umsetzung.

unser Listenplatz 4 für Sundern

Hanns-Rüdiger Fehling unser Listenplatz 4 für Sundern

Erfahren und Innovativ
Erfahren und Innovativ

Ich sehe Chancen

für eine Kulturpolitik, die es ermöglicht, dass Angebote an alle geschaffen werden, unabhängig, wo sie wohnen, unabhängig von Alter, Geschlecht und Herkunft. Ein Angebot, dass die Vielfalt der Kultur auch in unserer ländlichen Region abbildet durch unsere Museen, unsere Musikschule, dem „Sauerland-Herbst“, aber auch durch das neu geschaffene Kulturforum Südwestfalen mit dem Anspruch auf Überregionalität.

Politischer Werdegang
Kreistagsmitglied von 2009 bis 2014 und Mitglied der Kreistagsfraktion seit 2009 mit den Schwerpunkten Kultur und Sportzentrum Winterberg,
Mitglied im Rat der Stadt Sundern seit 2014, u.a. im Ausschuss für Stadtentwicklung,Umwelt und Infrastruktur

Interessen/Hobbies/Mitgliedschaften
Segelflug, „Waldgenießer“, u.a. Nordic Walking und Brennholz machen, Reisen

Motivation
„geistige und körperliche Frische so lang wie möglich erhalten“


Hanns-Rüdiger Fehling
In der Esmecke 55, 59846 Sundern
Tel: 02933-4484
h.r.fehling@web.de
Diplomingenieur a.D.

Wahlbezirk 10 Sundern

Kulturpolitik im HSK

Kulturpolitik im HSK: Wir sehen Chancen!

Museumsforum Südwestfalen, machen wir das Beste daraus!
Museumsforum Südwestfalen, machen wir das Beste daraus!

Musikschule Hochsauerlandkreis und Sauerland-Herbst
Die Musikschule Hochsauerlandkreis leistet einen hohen Beitrag zur Erhaltung des kulturellen Erbes von Kunst, Können, Unterhaltung und Gemeinschaft. Über 4 500 Schülerinnen und Schüler werden in Einzel- oder Gemeinschaftsunterricht an Musik und Instrumente herangeführt, verbleiben oft über lange Jahre in Orchestern und Chören, qualifizieren sich bis hin zu Aufnahmen für Musikhochschulen.
Es ist für uns eine sinnvolle freiwillige Leistung, wir haben uns für einen 50%-Anteil durch den Kreis eingesetzt.
Mit dem Sauerland-Herbst haben wir darüber hinaus ein überregional bedeutsames Kulturevent geschaffen, dass es fortzusetzen gilt. Die Dezentralität und außergewöhnliche Veranstaltungsorte sind aufrecht zu erhalten.

Sauerlandmuseum und Kulturforum Südwestfalen
Mit dem Kulturforum Südwestfalen wurde die Attraktivität des Sauerlandmuseums erheblich gestärkt, ein Bekenntnis zu einem überregionalen Kulturangebot abgelegt. Die erste Ausstellung zum Maler August-Macke war ein Erfolg. Daran gilt es anzuknüpfen mit einem breit angelegten und qualitativ hochwertigem Ausstellungsangebot.
Für uns ist die Stärkung der kulturellen Bildung Zukunftsaufgabe und Bildungsziel.

unser Listenplatz 5 für den Wahlbezirk Hallenberg/Medebach

Walter Niggemann unser Listenplatz 5 für den Wahlbezirk Hallenberg/Medebach

durchsetzungsfähig und engagiert
durchsetzungsfähig und engagiert

Ich sehe Chancen

Für eine Gesundheitspolitik, die sich auf eine gute ärztliche Versorgung abstützt, neue Möglichkeiten mobiler Dienste erprobt, sich der Telemedizin öffnet. Der neu zu erstellende Krankenhausbedarfsplan muss weite Entfernungen vermeiden, unsere bisherigen stationären Angebote sichern. Der neu zu erstellende Rettungsbedarfsplan muss flächenbedarfsgereicht aufgestellt werden.

Politischer Werdegang
- Mitglied im Rat der Stadt Medebach seit 2009, damit verbunden u.a. Mitarbeit im Bauausschuss,
Rechnungsprüfungsausschuss und Mitglied im Sauerland Tourismus sowie Behinderten-interessenvertreter,
- Im Kreistag Hochsauerlandkreis Mitglied von 2009 bis 2014, seit 2009 Mitglied in der Kreistagsfraktion
u.a. als „sachkundiger Bürger im Gesundheits- und Sozialausschuss und Mitglied in der Konferenz
für Gesundheit und Pflege im Alter

Interessen/Hobbies/Mitgliedschaften
- Kommunalpolitik, Wandern und Schwimmen, Mitgliedschaften im Schützenverein, Sportverein und der Freiwilligen Feuerwehr

Motivation
„Wir haben nur diese eine Welt, die zu erhalten ist unsere Pflicht und Aufgabe“ (Dalei Lama)


Walter Niggemann
Orkestraße 44
59964 Medebach
02982 - 8992
Walter.niggemann@gmx.net
Betriebswirt des Handwerks

Kreiswahlbezirk 22 Medebach/Hallenberg

Gesundheitspolitik FDP HSK

Gesundheitspolitik im HSK: Wir sehen Chancen!

In der Pandemie hat sich gezeigt, wie wichtig unsere Krankenhäuser und ihre Ausstattung sind!
In der Pandemie hat sich gezeigt, wie wichtig unsere Krankenhäuser und ihre Ausstattung sind!

Gesundheitsversorgung
Zur Zeit wird die besondere Bedeutung einer gesicherten Gesundheitsversorgung deutlich.
Sie gehört zur Daseinsvorsorge, in ihrer Komplexität breitangelegt. Die Zuständigkeiten liegen auf unterschiedlichen Ebenen, ein Mitwirken durch den Kreis ist unerlässlich.
Mit dem Landesprogramm „Hausärzte“ hat die Landesregierung die Ausbildungskapazität für vor Ort praktizierende Ärzte erhöht, das kreiseigene Programm „Ärztestipendium“ ergänzt darüber hinaus die Ärztedichte in unserer Region.
Wir halten weitere Initiativen der aufsuchenden wohnortnahmen medizinischen Versorgung für notwendig, ob nun durch Ärztemobile oder durch medizinisches Fachpersonal.

Krankenhäuser unterliegen der Landesgesetzgebung, dort werden die Grundlagen zu Anzahl, Standorten und finanziellen Ausstattung gelegt. Zur Aufrechterhaltung einer ortsnahen Versorgung bleibt ein Mitspracherecht des Kreises einzufordern.
Die Trägerschaften in gemeinnütziger Form haben sich über lange Jahre bewährt, privatwirtschaftliche Träger ergänzen das Angebot. Die Übernahme von Trägerschaften durch den Hochsauerlandkreis ist kein anzustrebendes Ziel, bleibt aber nicht grundsätzlich auszuschließen.

Unser Gesundheitsamt hat als öffentliche Einrichtung sich gerade in Zeiten einer Pandemie besondere Verdienste erworben, die Bedeutung öffentlicher Gesundheitsvorsorge wird weithin sichtbar. Strukturelle Probleme in der Attraktivität des Arbeitsplatzes für Mediziner und in der Personalausstattung müssen mit großer Entschlossenheit angegangen werden.


Rettungswesen (gutes Wohnen)
Mit der Kreisfeuerwehrleitstelle in Meschede-Ense und den 14 Rettungswachen im Hochsauerlandkreis wird die Grundlage für ein effektives Rettungswesen in der Region gelegt, gesetzlich vorgegebene Eingriffszeiten weitestgehend erreicht.
Hohe Personalbindung und Verfügbarkeit von Rettungsfahrzeugen sind die Herausforderungen der Zukunft. Mit der eigenen Ausbildung von Rettungssanitätern wurden Grundlagen für die Regeneration von Kräften gelegt.
In einem neuen Rettungsbedarfsplan gilt es, Anpassungen an zeitliche und räumliche Verfügbarkeit
Von Einsatzkräften und Fahrzeugen vorzunehmen.
Mit der Initiative „Ersthelfer“ konnte eine weitere schnelle Hilfe erreicht werden, die es zu unterstützen gilt.

Ilona Quick Winternberg Listenplatz 6

Ilona Quick Listenplatz Nr. 6 Winterberg

engagiert und zuverlässig
engagiert und zuverlässig

Ich sehe Chancen

- für einen weiteren Ausbau leistungsfähiger Netze und einer Breitbandversorgung auf Glasfasertechnik, um an den Möglichkeiten, die mit dieser Technik verbunden sind, teilzuhaben - egal, ob dies nun in der Bildung, Wirtschaft oder dem privaten Bereich ist. Insbesondere für Frauen bietet die Digitalisierung Chancen im Arbeitsleben Familie und Beruf zu vereinbaren sowie in einer vernetzten Arbeitswelt, in der soziale und kommunikative Kompetenzen unverzichtbar sind, zu bestehen.

Politischer Werdegang
- Mitglied bei den Freien Demokraten seit 2017 und seit 2018 Vorsitzende des FDP-Ortsverbandes Winterberg
Interessen/Hobbies/Mitgliedschaften
- Lesen, am liebsten Kriminalromane
- Sport treiben, wie Fahrrad fahren, Wandern oder im Fitness Studio

Motivation
- Sich einbringen und mitgestalten, denn jeder kann etwas bewegen

Dr. Ilona Quick
Hellenstraße 1a
59955 Winterbertg

0173 631 54 45

iq@quick-immobilien.com

Immobilienmaklerin

Infrastruktur und Verkehr HSK

Infrastruktur und Verkehrspolitik im HSK: Wir sehen Chancen!

Wir brauchen einen ausgewogenen Energiemix im HSK!
Wir brauchen einen ausgewogenen Energiemix im HSK!


Windkraft
Windkraft hat als regenerative Energiequelle eine hohe Bedeutung. Davon zeugen die zahlreichen Anlagen insbesondere im Raum Brilon und Marsberg. Gleichzeitig wenden wir uns gegen Anlagen im Wald und Anlagen näher als 1 500 m an Wohngebiete. Das Landschaftsbild hat für uns hohe Qualität, ist prägend für unsere Region.
Die Akzeptanz von Windkraftanlagen ist für uns elementar, wo immer möglich sind Beteiligungen durch Bürgerinnen und Bürger anzustreben.

Photovoltaik
Wir sind überzeugt, dass für Photovoltaik große Potentiale vorhanden sind, die es aufgrund der hohen Akzeptanz zu nutzen gilt. Die öffentliche Hand hat für ihre Gebäude und Einrichtungen eine Vorbildfunktion. Neubauten sollten grundsätzlich mit Photovoltaikanlagen ausgestattet werden, Sanierungen sind stets daraufhin zu überprüfen, ob für Außenflächen das Anbringen von Photovoltaik geeignet sind.
Wir sind überzeugt, dass in naher Zukunft auch geeignete Speicherkapazitäten zur Verfügung stehen, um sonnenarme Zeiten zu überbrücken.

Wasserkraft
Zahlreiche unserer Stauseen sind zugleich Energielieferanten, ob nun in der ständigen Auslastung oder mit Pumpspeicherfunktion. Auch zahlreiche Staustufen, insbesondere entlang der Ruhr dienen der Stromerzeugung. Diese Leistung ist als Anteil in der Erzeugung erneuerbarer Energien in unserer Region transparent zu machen.
Bestehende Pumpspeicherwerke gilt es zu erhalten.

Obere Ruhrtalbahn
Die Obere Ruhrtalbahn ist die wichtigste Verkehrsverbindung des öffentlichen Personennahverkehrs im Hochsauerlandkreis. Sie erlaubt den Anschluss an die großen Zentren in der Bundesrepublik, ob nun zum Arbeiten, Einkaufen oder zur Freizeitgestaltung.
Deshalb war es richtig, Tunnellösungen zu finden, die weitestgehend einen zweigleisigen Zugverkehr erlauben und die beginnend ab 2020 einer Vollendung entgegen sehen.
Festzuhalten ist weiterhin an einer Elektrifizierung der Strecke bzw. die Nutzung alternativer Antriebsarten für den Zugverkehr.
Der Qualitätssicherung kommt eine unvermindert hohe Bedeutung zu. Der gegenwärtige Zustand, geprägt durch Verspätungen oder sogar Zugausfällen muss beendet werden.


Röhrtalbahn
Wir unterstützen in Auftrag gegebene Untersuchungen zur Wirtschaftlichkeit eines Schienenverkehrs zwischen Sundern und Arnsberg. Für uns ist es wichtig, dass bis zur Vorlage des Gutachtens, frühestens zu erwarten für Ende 2021, Anfang 2022, die Option der Reaktivierung der Bahnstrecke erhalten bleibt.

A 46 – Ausbau
Der Lückenschluss A 46 – Bestwig konnte abgeschlossen werden, der Verkehr in Bestwig und Olsberg auf ein erträgliches Maß zurückgeführt werden. Die Erreichbarkeit für unsere Tourismusziele ist verbessert worden.
Festzuhalten bleibt an einer Weiterführung über Brilon hinaus, das Projekt B 7n muss fortgesetzt werden. Wir sind überzeugt, dass Lösungen für die Trassenführung unter Bürgerbeteiligung gefunden werden können.
Der Lückenschluss A 46 – Hemer – Menden bleibt als Forderung von uns anerkannt.

Kreisstraßen
Über 400 Kilometer ergänzen Straßen auf Kreisebene das Straßennetz von Bund und Land. Sie sind das Rückgrat der Verkehrsinfrastrutur. Sie stehen auch für Mobilität und Lebensqualität der Bürger und schaffen die Voraussetzung für eine starke, wettbewerbsfähige Wirtschaft. Sie müssen in ihrem Zustand erhalten bleiben, kontinuierlich analog zu täglichen Belastungen erneuert werden. Jährliche Investitionen sind in den Haushaltsplanungen vorzunehmen.

Doro Thiele FDP Sundern Kreistagswahl Listenplatz 7

Dorothee Thiele unser Listenplatz 7 für Sundern

flexibel und lösungsorientiert
flexibel und lösungsorientiert

Ich sehe Chancen

In der „weltbesten Bildung für jeden“, denn dieses schafft die Voraussetzungen eines jeden Einzelnen für ein unabhängiges und selbstbestimmtes Leben. Bildung ist die Leiter zum sozialen Aufstieg. Durch einen weiteren Ausbau der Betreuungsplätze in Kindergärten und Schulen ermöglichen wir Vielfalt und beste Chancen für unsere Kinder.

Politischer Werdegang
Seit 2004 im Rat der Stadt Sundern, Ratsmitglied im Hauptausschuss, Rechnungsprüfungsausschuss und Ausschuss für Bildung und Familie, seit 2014 Parteivorsitzende der FDP Sundern

Interessen/Hobbies/Mitgliedschaften
Tanzen, Yoga und mein Garten, ehrenamtliche Vorstandsarbeit im Vereinsring unseres Dorfes

Motivation
„Wer nach vorne sehen will, darf nicht nach hinten denken“ - Gerard

Dorothee Thiele
Sonnenstraße 17 a
59846 Sundern
Tel: 02393-17285
d.thiele@fdp-sundern.de
kaufm. Angestellte

Kreiswahlbezirk 9 Sundern

Solider Haushalt im HSK

Solide Haushaltspolitik: Wir sehen Chancen!

Stabile Finanzen sind die Voraussetzung für niedrige Abgaben!
Stabile Finanzen sind die Voraussetzung für niedrige Abgaben!

Haushalt
Rund 430 Millionen € beträgt das Haushaltsvolumen für den Hochsauerlandkreis. Dank hoher Wirtschaftskraft konnte der Haushalt bisher nach Einnahmen und Ausgaben ausgeglichen werden.
Gleichzeitig ist es gelungen, die Verschuldung auf ein relativ geringes Maß zurückzuführen. Sie lag in der Spitze vergangener Jahre bei 55 Millionen € und konnte auf rund 26 Millionen gesenkt werden, parallel zu hohen Investitionen in das Sauerlandmuseum und in das Kreisfeuerwehrzentrum.
Rund zwei Drittel davon wird für verpflichtende Sozialausgaben u.a. Hilfen zum Lebensunterhalt, Hilfen zur Gesundheit, zur Pflege, Grundsicherung im Alter, Eingliederungshilfe und Zuschüsse an Pflegeeinrichtungen benötigt. Es sind Ausgaben, die für sozial Schwächeren in unserer Gesellschaft erforderlich sind und zu denen wir uns bekennen.
Jährlich wird über die „freiwilligen Leistungen“, u.a. in Kultur und Bildung, Rechenschaft abgelegt. Der Bericht geht auf unsere Initiative zurück und ist ein gewichtiges Element bei den Haushalts-beratungen.
In den Haushaltsberatungen der Vergangenheit und in der Zukunft konnten und werden wir uns durch Initiativen und Vorschläge einbringen, die den Prinzipien einer sparsamen Haushaltsführung entsprechen. Wir werden darauf achten, dass die Städte und Gemeinden in ihren Umlagebeiträgen nicht überfordert werden.
Gleichzeitig gilt es, ein hohes Maß an Investitionen aufrecht zu erhalten, Prioritäten auf Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit zu setzen.

Fabian Schrieck Arnsberg Kreistagswahl Listenplatz 8

Fabian Schrieck unser Listenplatz Nr.8 für Arnsberg

dynamisch und zukunftsorientiert
dynamisch und zukunftsorientiert

Ich sehe Chancen

Für eine Modernisierung der Verwaltung, die die in der Digitalisierung liegenden Möglichkeiten für eine zeitnahe, standardisierte Bearbeitung von Anträgen, An- und Abmeldungen, Genehmigungen und Zahlungsvorgängen durch E-Goverment nutzt. Ausdrücklich begrüßt werden die Anstrengungen auf Landesebene, in Zukunft alle kind- und familienbezogenen Leistungen über ein digitales Familienportal zur Verfügung zu stellen.

Politischer Werdegang

Vorsitzender des FDP Ortsverbandes Arnsberg
Mitglied des Vorstands der JuLis im Hochsauerlandkreis
Mitglied des Vorstands der FDP im Hochsauerlandkreis

Interessen/Hobbies/Mitgliedschaften

Interesse und Engagement für das (Zusammen-) Leben vor Ort
Mitglied bei der DLRG Neheim-Hüsten

Motivation

Gesellschaftliches Zusammenleben kann sich nur durch ein aktives Einbringen weiterentwickeln.

Fabian Schrieck
Reitschule 8
59821 Arnsberg

0176 41582934
Schrieck1@aol.com

Beamter

Digitalisierung im HSK

Digitalisierung im HSK: Wir sehen Chancen!

Neues Bild
Neues Bild

Schaffen wir die Voraussetzungen, um die Chancen der Digitalisierung in allen Lebensbereichen zu nutzen!

E-Goverment
Die öffentliche Hand muss sich als Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger verstehen, die Leistungen in den unterschiedlichsten Bereichen erbringt. Dies erfordert einen digitalen Ansatz für Verwaltungshandeln, ob nun in der Antragsstellung, Bearbeitung von Anträgen, Erteilen von Bescheiden, Ausschreibungen oder Bezahlung von Gebühren. Das gilt auch für die politische Arbeit, gegenwärtig in Form der Bereitstellung von Informationen, Anträgen und Anfragen und Beschlussfassungen.
Die Bearbeitung auf elektronischem Wege ist eine Grundvoraussetzung für zukünftige politische Arbeit und Verwaltungshandeln.
Wir sind der Überzeugung, dass noch mehr möglich ist.

Breitbandversorgung
Die Bedeutung einer qualifizierten Breitbandversorgung und hoher Anschlussdichte ist gerade für den ländlichen Raum hoch. Sie ist die Voraussetzung für das Herstellen gleichwertiger Lebensbedingungen in allen gesellschaftlichen Bereichen. Wirtschaft, Mobilität, Gesundheitsversorgung, öffentliche Verwaltung, persönliche Begegnung, Unterhaltung und Kultur
werden maßgeblich durch Bereitstellung beeinflusst.
Privatwirtschaftliche Anstrengungen durch Telekommunikationsunternehmen müssen durch öffentliche Förderungen ergänzt werden. Mit der Telekommunikationsgesellschaft Südwestfalen konnte unter Nutzung der verschiedensten Förderprogramme bereits eine hohe Anschlussdichte erreicht werden.
Weitere Anstrengungen auf diesem Gebiet zur Schließung der „weißen Flecken“ sind erforderlich, öffentliche Einrichtungen, Schulen und Gewerbegebiete sind mit Vorrang zu betrachten. Eine sichere Mobilfunkanbindung im Standard 4G im gesamten Kreisgebiet muss Zielsetzung politischen Handeln sein, für den Mobilfunkstandard 5G sind die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen.

Digitalisierung
Digitalisierung nimmt großen Einfluss auf uns, unser gesamtes gesellschaftliches Leben. Kaum ein Bereich bleibt von der Digitalisierung unberührt – Bildung, Wirtschaft, Gesundheitswesen, öffentliche Verwaltung, Unterhaltung und Kultur.
E-Learning, Industrie 4.0, E-Payment, E-Goverment in der öffentlichen Verwaltung, E-Health sind einige der Schlagworte, die auch unser politisches Handeln beeinflussen.
Wir begegnen ihr mit großer Aufgeschlossenheit, können auf zahlreiche Initiativen z. B. zur Umsetzung des Digitalpaktes Schulen und zum E-Goverment verweisen.

Südwestfalen
Als einer der fünf Kreise in Südwestfalen ist der Hochsauerlandkreis Teil einer starken Wirtschaftsregion, der drittstärksten in Deutschland, gemessen an der Zahl der industriellen Arbeitsplätze.
Mit der erfolgreichen Regionale 2013 konnten Grundlagen für einen Ausbau vorhandener Strukturen in der Wirtschaft, in den Städten und Gemeinden und in der Kultur geschaffen werden. Projekte der Regionale haben die Attraktivität unserer Region gestärkt.
Die Zusammenarbeit konnte ausgebaut werden und findet ihren Ausdruck in einem Projekt „Regionale 2025“, das sich mit dem weitreichenden Thema „Digitalisierung“ in einer ersten Ideensammlung und – qualifizierung befindet und uneingeschränkt unterstützt wird.

Themen und die Top 8 zur Kommunalwahl 2020

Wir sehen Chancen!

Wirtschaft, Bildung, Gesundheit und Digitalisierung sollen die Topthemen sein, mit denen die FDP HSK zur Kommunalwahl am 13. September 2020 punkten will. Unter dem Motto "Wir sehen Chancen", sollen die Wahlprüfsteine mit vielen weiteren Themen noch überarbeitet werden.Genauere Infos dazu gibt es hier, sobald alles endgültig beschlossen ist.
Beim Kreiswahlparteitag am 19.5.20 hat die FDP HSK ihre Top 8 für die Reserveliste gewählt, die weiteren 18 Kandidaten wurden per Blockwahl aufgestellt. Im folgenden nun die Kandidaten 1-8

1. Friedhelm Walter Arnsberg
2. Gert Virnich Meschede
3. Klaus Willeke Brilon
4. Hans-Rüdiger Fehling Sundern
5. Walter Niggemann Medebach
6. Ilona Quick Winterberg
7. Dorothee Thiele Sundern
8. Fabian Schrieck Arnsberg

Unter besonderen Umständen in der Pandemie ist es für alle eine Herausforderung den Wahlkampf vorzubereiten und durchzuführen. Ein ganz besonderer Dank gilt heute schon einmal allen aktiven Parteimitgliedern, die sich daran beteiligen werden.

Die 8 Topkandidaten

Kreiswahlparteitag 19.05,2020

Rede des Spitzenkandidaten F. Walter

Spitzenkandidat F. Walter zur Kreistagswahl
Spitzenkandidat F. Walter zur Kreistagswahl

Liebe Parteifreundlinnen und Parteifreunde,

am 13. September diesen Jahres sind die Kommunalwahlen, in unseren Städten und Gemeinden und im Kreis. Es sind die für uns wichtigsten Wahlen. Viele sind Mitglied unserer Partei geworden, um auf dieser Ebene mitgestalten zu können.
Ich will einräumen, es fühlt sich noch fremd an.
Corona hat uns im Vorbereitungslauf stark beeinträchtigt, einige sogar in Angst oder sogar Panik versetzt. Wir wissen, dass dies keine guten Wegbegleiter sind, wir uns mit Mut der Situation stellen müssen.
Und so treten wir trotz aller widrigen Rahmenbedingen mit großem Selbstbewusstsein zur Kommunalwahl an.
Wir können dies tun, weil wir auf eine erfolgreiche nun 6jährige Arbeit im Kreistag zurückblicken können.
Zahlreiche Initiativen, Anfragen und Anträge sind von uns ausgegangen.
Wir sind den Leitlinien unseres Handeln, die wir zur Kommunalwahl 2014 aufgestellt haben, nachgekommen.
Es sind finanzpolitische Solidität, durch zahlreiche Anträge zu den Haushalten
stete Aufgabenkritik, so bei Stellenmehrungen und bei der Einforderung jährlicher Berichterstattungen zu freiwilligen Leistungen
Transparenz in der Arbeit – in Absprachen mit der Verwaltung, mit den politischen Mitbewerbern, vor allem aber in der Rechenschaft gegenüber unseren Wählerinnen und Wählern durch Berichte und Anzeigen im Sauerlandkurier, wie wir uns zu den verschiedensten Themen positioniert
haben.

Wir werden gebraucht, waren in der Opposition mit drei und seit Anfang des Jahres mit 4 Mitgliedern im Kreistag. Das gilt es zu halten.
Die langjährige Mehrheit der CDU ist keine festgeschriebene Größe.
Und wir haben uns als verlässliche Partner gezeigt, als durch krankheitsbedingte Abwesenheit diese zur Verabschiedung des Haushalts 2020 nicht gegeben war. Und konnten gleichzeitig unsere Anliegen zur Senkung der Kreisumlage, zur Ausfinanzierung des Medienentwicklungsplanes und zum Planungsbeginn für die Umbauarbeiten zum Berufskolleg Meschede durchsetzen.

Die Rahmenbedingungen unseres politischen Handelns sind zu 2014 in Teilen gleich geblieben:
- demografische Entwicklung
- Wettbewerbssituation unserer Wirtschaft
- Strukturwandel
- Finanzausstattung
- Klimawandel
Neu hinzugekommen ist die Digitalisierung, die viele Bereiche berührt. Und natürlich dieBewältigung der Folgen der Coronakrise, die sich auf viele Politikfelder bezieht.
Aber auch hier gilt, die Chancen in einer Krise zu nutzen. Sie wird nicht immer andauern, unsere Wahlperiode beträgt 5 Jahre, wir legen die Grundsteine für darüber hinaus.

Wir möchten zu unserem Wahlkampf die Überschrift setzen
„Wir sehen Chancen“
Wir bekennen uns zu unserer Heimat, dem Hochsauerlandkreis, als ländliche Region, in der wir
„gerne Leben“, „gerne Wohnen“ und „gerne Arbeiten“.
Die hier erreichten Werte, ob in der Lebensqualität, bei dem wirtschaftlichen Erfolg, bei Arbeitsplätzen, aber auch im gesellschaftlichen Miteinander im Ehrenamt, in unseren Vereinen
gilt es zu erhalten, wo immer möglich auszubauen.

Das Herstellen gleichwertiger Lebensbedingungen ist unser Auftrag, unsere Verantwortung, die wir gerne annehmen.


Schwerpunkte zukünftigen Handelns werden sein
- Die Ausstattung mit leistungsfähiger Breitbandversorgung und einem leistungsfähigen Mobilfunknetz sein
Ja, zu 5G an jeder „Milchkanne“ im übertragenen Sinne

- Die berufliche Bildung an unseren Berufskollegs mit mehr als 8 500 Schülerinnen und Schülern, die Anspruch auf moderne Ausbildungsplätze, mediengerechte Ausstattung und Unterricht haben
Kreide muss der Vergangenheit angehören

- Die Förderung unserer Klein- und Mittelständischen Unternehmen, die es schwer haben, wieder Tritt zu fassen
Förderungsberatung muss in den Aufgabenkatalog unserer Wirtschaftsförderungs-
Gesellschaft


- Die Gesundheitsversorgung, ob nun in der ärztlichen Betreuung vor Ort, bei den Krankenhäusern oder bei unserem Gesundheitsamt, dass in der Coronakrise bisher eine gute Arbeit geleistet hat
- Gesundheit ist Daseinsvorsorge !

- Die Klimafolgenanpassung, auf Windenergie zu sehr beschränkt, mehr in der Stärkung von Photovoltaikanlagen, aber auch im Erhalt unserer Wälder
Gesunde Umwelt ist Lebensqualität !



Heute,

meine lieben Parteifreundinnen und –freunde legen wir ihnen kein Wahlprogramm zur Verabschiedung vor.

Wer liest heute schon ein ganzes Wahlprogramm ?

Wir haben einen ersten Katalog von Wahlprüfsteinen dem Kreisvorstand vorgelegt. Dieser Katalog wird ständig erweitert.

Er enthält Konkretisierungen zur Positionierung der Freien Demokraten im Hochsauerlandkreis.
Stichworte sind Berufskollegs, Wirtschaft, A 46, Röhrtalbahn, Rettungswesen, E-Goverment, Südwestfalen und vieles andere mehr.

Absicht ist, diese Wahlprüfsteine auf Kreisvorstandsebene Ende Juli zu verabschieden, als Katalog im Internet zu veröffentlichen.



Ich komme zum Persönlichen.

Ich danke zunächst allen Kandidatinnen und Kandidaten, die sich für die 27 Wahlkreise haben aufstellen lassen. Bis auf Bestwig haben wir alle Wahlkreise mit Personen besetzen können, die aus den Orten selbst stammen.

Seit mehr als 35 Jahre bin ich in Arnsberg heimisch, 16 Jahren gehöre ich dem Kreistag im Hochsauerlandkreis an, davon 11 Jahre als Fraktionsvorsitzender.

Ich bin 68 Jahre alt, verheiratet, zwei erwachsene Söhne, gerne Großvater von zwei noch jungen Enkeln.

Mehr als ein Jahr habe ich persönlich mir Zeit genommen, zu prüfen, ob ich für die Spitzenkandidatur weiter zur Verfügung stehe.

Viele Gespräche habe ich geführt, um persönlich Sicherheit zu erlangen.

Mit den Ausschlag für die Kandidatur haben die zahlreichen positiven Rückmeldungen aus Fraktion und Partei gegeben, der Zuspruch aus dem familiären Umfeld, insbesondere meiner Frau.

Es gehört zu meinen Grundüberzeugungen, dass es wichtig ist, dass sich Einzelne engagieren, damit Gemeinschaft entsteht. Gemeinschaft auch im politischen Tun.

Ein Engagement, welches auf Kenntnissen und Fähigkeiten aufbaut, erworben in der persönlichen Sozialisation, im Beruf.

Ich will mich deshalb weiter in einem Spitzenamt zur Verfügung stellen und bitte um Ihr/Euer Vertrauen.

Treffen von Kreisvorstand und Kreishauptausschuss im H1 am Hennesee

Der Kreisvorstand
Der Kreisvorstand

Der Kreisvorstand hat sich am 7.10.19 im H1 am Hennesee getroffen und erste Absprachen für die Kommunalwahl 2020 vereinbart. Gemeinsam mit dem Kreishauptausschuss, der anschließend tagte, hat man sich vom VLK informieren lassen, worauf es in den nächsten Monaten ankommt. Es wurde rege diskutiert, Positionen zu aktuellen Themen ausgetauscht und es gab Berichte aus allen Ortsverbänden im HSK. Friedhelm Walter stellte die schon fest stehenden Kandidaten für die Kreiswahlbezirke im HSK vor. Fast alle Wahlbezirke sind schon besetzt, hier und da müssen noch Absprachen mit den jeweiligen Ortsverbänden erfolgen.

FDP Hochsauerland bereitet sich auf Kommunalwahl vor!

In den kommenden Monaten bis zum Wahlparteitag im Frühjahr 2020 wird die HSK FDP ein Wahlprogramm erarbeiten und ein Spitzenteam zusammenstellen. Unter der bewährten Führung des aktuellen Fraktionsvorsitzenden Friedhelm Walter werden Programm und Köpfe für die Kommunalwahlkampf 2020 in Einklang gebracht, um das bestmögliche Gesamtpaket für unsere Wähler zu präsentieren!
Hier gibt es in den nächsten Monaten erste Entscheidungen und Ideen für die Kommunalwahlkampf 2020. Gerne nehmen wir auch Ihre Anregungen für eine gute Kommunalpolitik im Hochsauerlandkreis auf!
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