Anträge und Anfragen

Wirtschaftspreis HSK

Antrag zu Vergabe des Wirtschaftspreises im HSK

Nachrichtlich:
CDU-Fraktion, SPD-Fraktion, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Fraktion SBL/FW, Fraktion AFD,
KTM Schwalm, KTM Klein



Betr.: Antrag gem. § 10, Absatz 5 GeschO


Sehr geehrter Herr Landrat,

wir beantragen, dass in der nächsten Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Struktur, Digitalisierung und Tourismus nachfolgende Empfehlung für die nächste Verleihung des Wirtschaftspreises Hochsauerlandkreis ausgesprochen wird:


“Der nächste Wirtschaftspreis des Hochsauerlandkreises soll an ein Unternehmen ergehen, welches eine konsequente Strategie für eine CO2-Neutralität verfolgt und nachweisen kann.”


Begründung: Klimaschutz ist eine der größten Herausforderungen unserer Gesellschaft, dem sich auch Wirtschaftsunternehmen stellen müssen.

Viele Unternehmen, vor allem sehr große, gehen bereits entschlossen diesen Weg.
Unsere Wirtschaftspreise gehen vor allem an mittelständische Unternehmen.
In der Umsetzung dieser Empfehlung zeigt der Hochsauerlandkreis, dass er sich diesem Ziel verpflichtet und Anreize setzt, einer CO2-Neutralität in der Produktion von Erzeugnissen zu folgen.

Wirtschaftsförderung

Wirtschaftsförderung FDP will es genau wissen!

Nachrichtlich:
CDU-Fraktion, SPD-Fraktion, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Fraktion SBL/FW, Fraktion AFD,
KTM Schwalm, KTM Klein



Betr.: Antrag gem. § 10, Absatz 5 GeschO – Ausschuss WStD
hier: Gewerbeflächenentwicklung

Sehr geehrter Herr Landrat,

wir beantragen, dass zur Gewerbeflächenentwicklung durch die Wirtschaftsförderungs-gesellschaft HSK am Beispiel “Gewerbeflächenentwicklung Meschede-Enste” vorge-
tragen wird.

In dem Vortrag soll detailliert die Entwicklung der Gewerbefläche vorgetragen werden, insbesondere zum Verhältnis der tatsächlichen Gewerbeflächennutzung durch Gebäude und Hallen und zu sonstigen Flächen, die eine “andere” Nutzung haben. Auch auf die Anzahl von geschaffenen Arbeitsplätzen, zu Ausgleichmaßnahmen und zu Ersatzgeldern und deren Verwendung ist einzugehen.

Begründung:
Die Entwicklung der Gewerbefläche Meschede-Enste ist im Planungsausschuss des Regionarates Arnsberg als Fallbeispiel bezeichnet worden, in dem ein krasses Mißverhältnis zwischen tatsächlicher Flächennutzung durch Gewerbe und sonstigen Flächen festzustellen ist.
Die Ziele der Flächenentwicklung, die der Inanspruchnahme von Flächen als nicht mehr vermehrbare Ressource enge Grenzen setzt, scheinen offensichtlich nicht erfüllt worden zu sein.
Es ist darzulegen, welche Planungsvorgaben in Entwicklungsplänen gemacht wurden, wer für die Umsetzung Verantwortung trägt und welche Schlüsse für zukünftige Entwicklungen, die auch die Flächen Meschede-Enste II umfassen, gezogen werden.



Mit freundlichen Grüßen


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Ihr Fraktionsvorsitzender




Friedhelm Walter:


Die wöchentliche Bürgersprechstunde wird erst einmal bis auf Weiteres ausgesetzt.

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